Das große Finale der B2Run-Laufserie startet am
7. September 2017 in Köln – zum ersten Mal klimaneutral

Zudem wird die bundesweite Laufserie B2Run seit diesem Jahr durch die neue Partnerschaft mit dem regionalen Energieanbieter E.ON komplett klimaneutral ausgerichtet. Aber was bedeutet das eigentlich, und wie kann ich mir das bildlich vorstellen? Dies erläuterten Veranstalter des B2Run und Energie Partner E.ON im Vorfeld des B2Run Köln. Anwesend waren Christian Kösters, Vertriebsleiter Infront B2Run GmbH, Volker Gieritz, Pressesprecher E.ON und Finn Möller, Geschäftsführer ARKTIK.

So wird der B2Run Köln ungefähr eine CO2-Menge von 233 Tonnen verursachen. Dies entspricht einer Menge von 47,5 Millionen Luftballons.

Das Volumen der CO2-Emissionen der Klima-Wirkung des B2Run Köln beträgt ca. 1/3 der des Kölner Doms oder ca. 425 Kölner Straßenbahnen. Bezogen auf die CO2-Menge der bisherigen Laufserie 2017 (exkl. Gelsenkirchen, Hannover und Köln, die in den nächsten Tagen noch stattfinden werden) ergibt sich ein Volumen des ca. zweieinhalbfachen des Kölner Doms oder ca. 3.400 Kölner Straßenbahnen. Deshalb schon jetzt ein Hinweis für alle über 22.000 Läuferinnen und Läufer: Nicht nur um ein Verkehrschaos zu vermeiden! Steigt um auf Bus, Bahn oder Fahrrad, auch im Sinne bzw. besonders im Sinne des Klimaschutzes!!!

Weitere Infos zu den Projekten unter:
http://www.b2run.de/engagement/klimaschutz/ und:
https://www.arktik.de/CO2-ausgleich



Finn Möller (Geschäftsführer ARKTIK), Christian Kösters (Infront B2Run GmbH), Volker Gieritz (Pressesprecher E.ON) [v.l.n.r.]

B2RUN bei Facebook

PARTNER DES B2RUN

Title